Wir bewahren die Natur.

Wir gestalten Lebensräume.

Wir stehen auf ökologischen Landbau.

Wir machen die Welt schöner.

Wir lieben die Natur.

St. Anne Stiftung bei Facebook

St. Anne Stiftung

„Wir hoffen, eine möglichst weit reichende Welle von verschiedenen gemeinnützigen und mildtätigen Vorhaben durch unsere eigenen Projekte anzustoßen.“
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung26/08/2016 @ 8:23
Rücksicht auf die Kleinsten der Kleinen.

Die Temperaturen steigen in den Wäldern und damit beginnt das emsige Gewusel der Roten Waldameisen.
Neben toten Insekten werden auch Blätter eifrig in das Nest gebracht und selbst eine kleine Maus ist für die Müllabfuhr des Waldes kein Problem.
Denn eine Rote Ameise ist in der Lage das 50 fache ihres Körpergewichtes zu stemmen. Zum Vergleich: Selbst der beste Gewichtheber schafft nur das 1,8 fache seines Körpergewichtes.

Leider verschwinden immer mehr ihrer Lebensräume (sonnige Waldränder, Lichtungen und leichte Böschungen) durch Menschenhand und da auch die Nester nicht mehr in jedem Forst mittels Gittern geschützt werden, liegt es an uns diesen Nestern mit Respekt und Abstand zu begegnen.

#rotewaldameise #forst

Foto: © Pierre Willscheck
Quelle: https://www.flickr.com/photos/henteaser/3519133977/
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/4.0/
1 1   View on Facebook
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung25/08/2016 @ 7:29
Das wird eine Jahrhunderternte!

Der Rekordsommer von 2015 lässt die Buchen dieses Jahr blühen wie nie zuvor. Denn schon das Vorjahr legt fest wieviele Bucheckerntriebe es im Folgejahr geben wird.
Noch nie haben in Bayerns Misch- und Buchenwäldern, seit der ersten Ernteaufschreibung von 1950, die Buchen solche riesigen Mengen an Bucheckern getragen wie in diesem Jahr.
Aus diesem Grund erscheinen uns im Moment auch die Buchen so, als würden sie schon ihr braunes Herbstkleid tragen obwohl ihr Blattwerk grün ist.

Wer gerne einmal mit Bucheckern kochen oder backen möchte, wird hier fündig:
http://www.chefkoch.de/rs/s0/bucheckern/Rezepte.html

#buchenwald #bucheckern #bucheckernrezepte

Foto: © Robby Schulze
Quelle: https://www.flickr.com/photos/robby_schulze/6437609073
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
1 1   View on Facebook
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung24/08/2016 @ 7:03
Die Wildkatze in Bayern

Lange bevor die Römer Hauskatzen nach Deutschland brachten, gab es Wildkatzen in unseren Wäldern.
Um genau zu sein, seit mehr als 300.000 Jahren!
Nachdem der Mensch immer mehr Waldgebiete abgeholzt und Jagd auf sie machte, galt die Wildkatze bis in die
80er Jahre als ausgestorben.
Durch etliche Förder- und Schutzmaßnahmen kann man Heute wieder in vielen Regionen Bayerns, Wildkatzen sehen.

Am deutlichsten kann man die Wildkatze durch ihren buschigen Schwanz, der durch einzelne dunkle Ringe und einem schwarzen, stumpfen Ende gekennzeichnet ist, von der Hauskatze unterscheiden.

Foto: © woozle2010
Quelle: https://www.flickr.com/photos/woozie2010/14185117056/
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
3 1   View on Facebook
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung23/08/2016 @ 7:39
1971
wurden die ersten Luchse im Bayrischen Wald wieder angesiedelt.
2016
ist der Luchs erneut vom Aussterben bedroht.
Momentan gibt es nur 29 Luchse in ganz Bayern und dies überwiegend im Bayrischen Wald.
Aus diesem Grund fordert der Bund Naturschutz das gezielte Freisetzen von Luchsen in bayrischen Mittelgebirgen und dem bayrischen Alpenraum.

Wissenswertes zum Luchs könnt ihr auch in unserem „Naturlexikon Bayern“ finden:
http://naturlexikon-bayern.de/lexikon/tiere/katzen/luchs/

#luchs #bayrischerwald #bundnaturschutz

Foto: © Klaus Legten
https://www.flickr.com/photos/100605515@N02/
2 1   View on Facebook
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung22/08/2016 @ 7:58
Heute ist Tag der Fische

Aus diesem Grund beantworten wir einmal die Frage „Wie kommt der Fisch in den Himmelsteich?“.

Ein Himmelsteich ist ein Stillgewässer, dass sein Wasser ausschließlich durch Regen oder Grundwasser bezieht. Sie werden also vom Himmel gefüllt und haben aus diesem Grund ihren schönen Namen. Dennoch gibt es viele bayrische Himmelsteiche, in denen Fische vorkommen. Abgesehen von Himmelsteichen, die zu Zuchtzwecken (Karpfen) genutzt werden, gibt es etliche die vollkommen unberührt von Menschen, Fische aufweisen. Diese werden meist durch im Gefieder von Wasservögeln mitgeführtem Fischlaich oder mittels fallengelassener Beutetiere in die Teiche eingebracht und können dank artenreicher Fauna und Flora eine stabile Population entwickeln.

#Fisch #tagderfische #Himmelsteich

Foto: © Lukas Litz Obb
https://www.flickr.com/photos/buschwerk/
7 1   View on Facebook

Aktuelles