Wir bewahren die Natur.

Wir gestalten Lebensräume.

Wir stehen auf ökologischen Landbau.

Wir machen die Welt schöner.

Wir lieben die Natur.

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St. Anne Stiftung

„Wir hoffen, eine möglichst weit reichende Welle von verschiedenen gemeinnützigen und mildtätigen Vorhaben durch unsere eigenen Projekte anzustoßen.“
St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung23/02/2017 @ 9:29
Hausmittel statt chemischer Putzmittel

Schon seit Jahrtausenden schwören Menschen auf die zuverlässige Wirkung von natürlichen Mitteln. Heutzutage greifen wir leider nur allzu schnell zur Chemiekeule für alltägliche Dinge im Haushalt.
Wem die Umwelt und die eigene Gesundheit am Herzen liegen, der sollte einige natürliche Mittel selbst mal wieder ausprobieren. Egal ob Backpulver, Soda oder eine einfache Zitrone – viele Dinge hat man immer im Haus und kann so teure Chemikaliencocktails umweltfreundlich und günstig ersetzen.

Zahlreiche Tipps und natürliche Mittel, die ihr statt ungesunder Helfer aus dem Supermarkt zum Waschen, Putzen oder Pflegen verwenden könnt, findet ihr auf folgender Seite:
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/bauen-und-wohnen/10507.html

#öko #sauber #umwelt

Foto: © Malte Schmidt
Quelle: https://www.flickr.com/photos/malteschmidt/5562110989/sizes/l
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/
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St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung22/02/2017 @ 13:17
GEWINNVERKÜNDUNG GEWINNSPIEL VALENTINSTAG

Der Gewinner steht fest.
Unter allen Teilnehmern, die die richtige Antwort gegeben haben, wurde folgender Gewinner gezogen:

Mariele Schlecht

Die St. Anne Stiftung sagt, herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit dem Gewinn.

Wir freuen uns in Zukunft weitere Gewinnspiele mit euch zu veranstalten und danken auch allen anderen, die so zahlreich bei unserem kleinen Gewinnspiel mitgemacht haben.

Der Gewinner wird von uns wegen seiner Lieferadresse per PN benachrichtigt.
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St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung17/02/2017 @ 11:53
Vielleicht ist euch in letzter Zeit aufgefallen, dass einige Gemüsesorten momentan sehr teuer sind.
Einen Eisbergsalat für zwei Euro? Das hätte im vergangenen Winter wohl niemand bezahlt. Da lag der Preis nämlich noch bei etwa 65 Cent.

Doch woran liegt das?
Betroffen sind vor allem die Import-Gemüsesorten, die hier bei uns in Deutschland im Winter nicht wachsen. Durch Ernteausfälle in südlichen Ländern, die zum Beispiel durch Frost in Süditalien oder Sturzregen in Spanien, entstehen, steigen dementsprechend die Preise für importiertes Gemüse.

Daher raten wir:
Greift lieber zu heimischem Gemüse, das nicht extra importiert werden muss. Es gibt nämlich auch im Winter genug heimische Gemüsesorten, die zudem durch kurze Transportwege die Umwelt schonen und durch deren Kauf ihr die regionale Landwirtschaft stärken könnt.

Leckere Wintergemüse-Sorten sind zum Beispiel:

- Grünkohl
- Rosenkohl
- Wirsing
- Kartoffeln (werden im Oktober geerntet und können dank guter Lagerung auch im Winter verwendet werden)
- Schwarzwurzel

Wer noch mehr darüber erfahren möchte, kann hier weitere Informationen und einen Link zu einem Saisonkalender für Obst und Gemüse finden:
https://utopia.de/ratgeber/wintergemuese-5-saisonale-sorten/
https://utopia.de/app/uploads/2016/07/utopia_saisonkalender.pdf

#saisonal #regional

Foto: © Hans Splinter
Quelle: https://www.flickr.com/photos/archeon/8321258836/sizes/l
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/
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St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung14/02/2017 @ 10:27
G E W I N N S P I E L --- BEENDET

Heute ist Valentinstag. Allgemein gilt dieser Tag als der Tag der Liebenden und viele schenken sich daher Blumen, um das Herz ihrer Liebe zu beglücken. Wir von der St. Anne Stiftung denken heute mal an Kräuter.

Um zu gewinnen, müsst ihr nur folgende Frage beantworten:
„Welches dieser vier abgebildeten Kräuter, soll nicht nur gut für das Herz sein, sondern trägt eben dieses auch in seinem Namen?“

Teilt uns einfach das gesuchte Kraut mittels Emoticon bei "Gefällt mir" mit und unter allen richtigen Antworten verlosen wir ein mal ein Pflanzset Liebesbaum.
Bis zum 21.02.2017 (23:59 Uhr) könnt ihr eure Antwort abgeben, am 22.02.2017 erfolgt dann die Auslosung des Gewinners. Der Gewinner wird von uns anschließend per PN benachrichtigt.
Achtung, mit einem einfachen "Daumen hoch" sagt ihr nur, dass euch der Beitrag gefällt, aber ihr nehmt nicht teil.

Die St. Anne Stiftung wünscht euch viel Glück!

PS.: Kleiner Tipp - Das richtige Kraut versteckt sich natürlich in unserem Naturlexikon: http://naturlexikon-bayern.de/lexikon/pflanzen/kraeuter/

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Teilnahmebedingungen:
http://st-anne-stiftung.de/teilnahmebedingungen/

Teilnahmetechnik:
Um teilzunehmen, müsst ihr eins der Emoticons als "Gefällt mir" auswählen.
Hierzu geht ihr am Computer mit Maus auf den "Gefällt mir" Button (nicht klicken), wartet bis ihr alle Emoticons seht und klickt dann auf das gewünschte Emoticon. Am Smartphone, Tablet oder anderem Touchdisplay haltet ihr den "Gefällt mir" Button gedrückt bis die Auswahl erscheint.
Sollte es aus technischen Gründen nicht möglich sein, das gewünschte Emoticon zu klicken, wollen wir euch die Teilnahme nicht verwehren. Schreibt in dem Fall dann einfach einen Kommentar mit traurig, lachend, staunend oder herzlich.

Zusatz: Kommentare mit Nennung des Krauts nehmen nicht teil, denn es hat keine Zuordnung zu einem Foto stattgefunden - was allerdings Teil der Aufgabe ist.
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St. Anne Stiftung
St. Anne Stiftung10/02/2017 @ 11:52
Warum frieren Enten auf Eis nicht fest?

Wenn wir Menschen mit bloßen Händen Gegenstände anfassen, die extrem kalt sind, z.B. eine Packung in der Tiefkühltruhe, dann könnten wir daran festfrieren. Das liegt daran, dass unsere warmen Hände das Eis an der Oberfläche schmelzen lassen, woraufhin das Wasser aber sofort wieder gefriert. Das Ergebnis: wir kleben fest.

Was ist also das Geheimnis der Enten?
Sie nutzen das Prinzip eines Wärmetauschers – durch die Blutzirkulation in den Beinen sind sie in der Lage die Temperatur ihrer Füße zu regulieren. Die Blutgefäße in den Beinen der Wasservögel liegen sehr eng beieinander. Durch die Arterien fließt etwa 40° C heißes Blut vom Herzen Richtung Füße. Entgegengesetzt fließt durch die Venen kaltes Blut zurück Richtung Herz. Da die Blutgefäße so eng nebeneinander verlaufen, erwärmt das warme Blut aus den Arterien das kalte Blut und andersherum. Das heißt, die Schwimmhäute der Enten werden durch diesen Vorgang auf eine Temperatur von bis zu 0° C herunter gekühlt. So wird das Festfrieren verhindert. In seltenen Fällen, z.B. wenn Tiere verletzt oder krank sind, kann es jedoch vorkommen, dass diese bei langanhaltendem Frost im Eis festfrieren und so auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Was tun, wenn man ein Tier entdeckt, dass festgefroren ist?
Egal, ob es sich um eine festgefrorene Ente handelt oder ein anderes Tier, das auf Eis in Gefahr geraten ist, betretet die Eisfläche auf keinen Fall, wenn ihr euch nicht absolut sicher seid, dass das Eis euch trägt. Da dies schwer einzuschätzen ist, wenn nicht beispielsweise durch Schilder das Betreten des Eises gestattet ist, ruft zuallererst die Feuerwehr an, diese besitzt häufig sogar ein spezielles Tierrettungsfahrzeug.

Mehr zum Thema, wie Enten aber auch Insekten mit der Kälte umgehen, findet ihr hier:
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/vogelkunde/gut-zu-wissen/10443.html

#eis #tierrettung #enten

Foto: © Uli Herrmann
Quelle: https://www.flickr.com/photos/uherrmann/3181959937/
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
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