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„Wir hoffen, eine möglichst weit reichende Welle von verschiedenen gemeinnützigen und mildtätigen Vorhaben durch unsere eigenen Projekte anzustoßen.“
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St. Anne Stiftung19/01/2017 @ 10:28
Bisphenol A - sehenden Auges in die tägliche Vergiftung?

Egal ob als Folie, Babyflasche, Plastikschüssel, Plastikdose oder Beschichtung von Konservendosen, Bisphenol A ist Hauptbestandteil in der Herstellung von Kunststoffen.
Kommt dieser Kunststoff allerdings mit heißen Flüssigkeiten in Kontakt, so löst sich Bisphenol A und wird über die Mundschleimhäute vom Menschen aufgenommen.
Da dies gerade für Säuglinge und Kleinkinder gefährlich ist, ist es unverständlich dass die führenden Hersteller von Babynahrung weiterhin Bisphenol A für ihre Verpackungen verwenden. Bedenkt man, dass zu den gesundheitlichen Schäden z.B. Schädigung des Hormonsystems und allgemeine Entwicklungsstörungen gehören, kann man nur noch unverständlich mit dem Kopf schütteln.

#bisphenola #babynahrung #kunststoffe

Foto: © Ray Dumas
Quelle: https://www.flickr.com/photos/rtdphotography/2979850851
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St. Anne Stiftung18/01/2017 @ 11:21
Regionales Superfood
-Der Knoblauch-

Zu den unumstrittenen Vorteilen des Knoblauchs zählen folgende Eigenschaften:
Blutdrucksenkend - Stärkung der Abwehrkräfte gegen Atemwegsinfektionen - Krebsvorbeugung - Antioxitative Wirkung - Entgiftende Wirkung - Anregung der Leberenzyme - Antibakteriell - Absenkung der Blutfettwerte - Schutz vor freien Radikalen

Ein nicht zu widerlegender Nachteil ist der Geruch nach dem Verzehr.
Jedoch können folgende Mittel Abhilfe schaffen:
Joghurt - Äpfel - warmes Zitronenwasser - Milch

Lagerung:
Der Knoblauch hält sich über mehrere Wochen, wenn er bei Raumtemperatur dunkel gelagert wird.

Achtung:
Wegen seiner blutverdünnenden Eigenschaft sollten Erwachsene folgende Dosierungen beachten und nicht überschreiten.
Nicht mehr als 4 Zehen (ca. 4 Gramm) oder bis maximal 1 Gramm bei Knoblauchpulver.

Schon gewusst?
- Die ursprüngliche Wildform des Knoblauchs gilt als ausgestorben.
- Durch die Römer gelangte der Knoblauch zu uns und fand vor allem durch die entstehenden Klöster seine Verbreitung in Europa.
- 1989 wurde er in Deutschland zur Arzneipflanze des Jahres gewählt.

#superfood #regional #knoblauch

Foto: © nelnel7
Quelle: https://www.flickr.com/photos/nelnel7/6889899824
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St. Anne Stiftung17/01/2017 @ 19:05
Superfood ist in aller Munde.
Denkt man an Superfood so hat man sofort Chia-Samen, Quinoa oder Gojibeeren im Kopf.
Möchte man aber die ökologische Komponente nicht außer acht lassen, so sollte man lieber auf regionalen Sorten setzen, um so Belastungen durch Lagerung oder Transporte zu reduzieren.
Dass es auch bei uns heimisches Superfood gibt, ist bekannt. Nur nicht unter dem Synonym Superfood. Darum zielt der aktuelle Hype eher auf die ausländischen Vertreter.

Um den regionalen Stars der Superfood Szene auch einmal Aufmerksamkeit zu schenken, werden wir in den nächsten Wochen unsere Reihe - Regionales Superfood und was sie können - beginnen.

#superfood #regional

Foto: © louloulou
Quelle: https://www.flickr.com/photos/louloulou/2307054259/
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St. Anne Stiftung17/01/2017 @ 8:34
Bayern benötigt eine grundlegende Wende!

Bund Naturschutz, die Allianz Pro Schiene und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat haben eine Studie zur bundesweiten Mobilität und Umwelt beim Hamburger Meinungsforschungsinstitut Quotas in Auftrag gegeben.
In dieser Studie belegt Bayern unter allen Bundesländern den vorletzten Platz in Sachen Luftqualität, Klimaschutz, Flächenverbrauch, Lärmminderung und Verkehrssicherheit.

Die genauen Auswertungen findet ihr hier:
https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2017/01/161214-BL-Index-Präsentation-final.pdf

#bayern #umwelt #mobilität

Foto: © Matthias Ripp
Quelle:https://www.flickr.com/photos/56218409@N03/23282331032
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St. Anne Stiftung16/01/2017 @ 8:54
Salz? Bitte nur auf dem Frühstücksei!

Jährlich verursachen ca. 1,6 Millionen Tonnen Salz im Winter erhebliche Schäden an der Natur. Immer noch sind salzfreie Streumittel eher die Seltenheit, da das schnelle Abtauen der Eis- und Schneeflächen eine große Verlockung darstellt. Gerade für Bäume die am Straßenrand stehen, ist dieses Salz aber eine große Gefahr. Durch das Salz können die Bäume noch Monate später kein Wasser aufnehmen und wichtige Nährstoffe im Boden werden zerstört. Auch für die Tiere ist es kein Zuckerschlecken über salzige Wege zu laufen.
Was aber die wenigsten wissen:

Das Salz bildet auf den Strassen und den Bremsbelägen der Autos einen Schmierfilm, wodurch sich der Bremsweg nahezu verdoppelt!
Also besser auf ökologische Streumittel wie Sand, Split oder Granulat zurückgreifen. Diese bitte auch nicht einfach in die Kanalisation schieben, sondern in den grauen Tonnen entsorgen.

#winter #winterdienst #streusalz

Foto: © Phil Roeder
Quelle: https://www.flickr.com/photos/tabor-roeder/5330240138/
Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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